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  <title>Orthopoint.com</title>
  <subtitle>Mobil mit Handicap: Das Orthopoint Portal</subtitle>
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  <updated>2010-01-02T17:11:03+01:00</updated>
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    <title>Paralympics Zeitung</title>
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    <published>2010-03-09T20:04:32+01:00</published>
    <updated>2010-03-09T20:06:05+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Orthopoint News" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Paralympics Zeitung erscheint in Millionenauflage</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/Titel Paralympics Zeitung Vancouver 2010.thumbnail.jpg" alt="" title="" class="image thumbnail" width="163" height="250" /></a>[Orthopoint Nachrichten] Berlin, 09. März 2010. Am 11. März erscheint die erste Ausgabe der Paralympics Zeitung. Einen Tag vor der Eröffnungsfeier der Winter-Paralympics in Vancouver liegt die von deutschen und kanadischen Schülern mitgestaltete Paralympics Zeitung den Tageszeitungen „Der Tagesspiegel“, „Handelsblatt“ und „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ sowie der Wochenzeitung „Die Zeit“ bei. Die zweite Ausgabe der Paralympics Zeitung erscheint eine Woche später, am 18. März, als Beilage in den genannten Zeitungen. Insgesamt werden damit mehr als fünf Millionen Leser erreicht.
Herausragende Themen der ersten Ausgabe sind die Vorstellung der Deutschen Mannschaft, ein Interview mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Bericht von Schülerreporterin Leonie Arzberger über ihren Selbstversuch im Alpin-Abfahrtslauf für Blinde. ‚</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Paralympics Zeitung erscheint in Millionenauflage</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/Titel Paralympics Zeitung Vancouver 2010.thumbnail.jpg" alt="" title="" class="image thumbnail" width="163" height="250" /></a>[Orthopoint Nachrichten] Berlin, 09. März 2010. Am 11. März erscheint die erste Ausgabe der Paralympics Zeitung. Einen Tag vor der Eröffnungsfeier der Winter-Paralympics in Vancouver liegt die von deutschen und kanadischen Schülern mitgestaltete Paralympics Zeitung den Tageszeitungen „Der Tagesspiegel“, „Handelsblatt“ und „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ sowie der Wochenzeitung „Die Zeit“ bei. Die zweite Ausgabe der Paralympics Zeitung erscheint eine Woche später, am 18. März, als Beilage in den genannten Zeitungen. Insgesamt werden damit mehr als fünf Millionen Leser erreicht.
Herausragende Themen der ersten Ausgabe sind die Vorstellung der Deutschen Mannschaft, ein Interview mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Bericht von Schülerreporterin Leonie Arzberger über ihren Selbstversuch im Alpin-Abfahrtslauf für Blinde. ‚
Die Paralympics Zeitung ist ein Kooperationsprojekt der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
Tagespiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt: „Es ist beeindruckend, welchen enormen Zuwachs an Bedeutung, Aufmerksamkeit und Begeisterung die Spiele der behinderten Sportler erfahren haben. Die Paralympics sind selbstverständlicher Bestandteil der Sportkalender geworden, vorbildlich integriert, ernst genommen, mit Spannung verfolgt. Die Paralympics Zeitung, 2004 erstmals erschienen, ist ein wichtiger Bestandteil dieser rasanten Entwicklung.“
Die DGUV initiierte die Paralympics Zeitung bereits zu den Paralympischen Spielen Athen 2004. Für den Hauptgeschäftsführer der DGUV, Dr. Joachim Breuer, ist die Paralympics Zeitung „eine ideale Möglichkeit, flächendeckend über die große Bedeutung des Sports in der Rehabilitation zu informieren“. Die Rehabilitation ist neben der Prävention die zweite zentrale Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland.
Die mehrsprachige Paralympics Zeitung wird jeweils von Schülern aus Deutschland und von Schülern aus dem jeweiligen Gastgeberland der Paralympics unter Anleitung von professionellen Journalisten erstellt. Die Paralympics Zeitung Turin 2006 erhielt von der EU-Kommission den „Europäischen Sprachenpreis“. Die Paralympics Zeitung Beijing 2008 war die erste westliche Zeitung, die in China erscheinen durfte. Infos über die Paralympics Zeitung und aktuelle Beiträge über die Paralympics in Kanada finden Sie unter: <a href="http://www.tagesspiegel.de" title="www.tagesspiegel.de">www.tagesspiegel.de</a> und <a href="http://www.dguv.de" title="www.dguv.de">www.dguv.de</a></p>    ]]></content>
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    <title>Bischlager und seine Teamkollegen beim Saisonstart</title>
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    <published>2010-03-03T16:05:23+01:00</published>
    <updated>2010-03-05T11:26:08+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Orthopoint News" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Silber in Siebenkampf für den Gehörlosen Christoph Bischlager</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/Kopie von Bay_Hallenm[1].thumbnail.jpg" alt=" Judit Nothdurft" title=" Judit Nothdurft" class="image thumbnail" width="300" height="201" /></a><strong>Gehörlosensport: </strong>Copyright: Judit NothdurftBischlager und seine Teamkollegen beim Saisonstart.</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Silber in Siebenkampf für den Gehörlosen Christoph Bischlager</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/Kopie von Bay_Hallenm[1].thumbnail.jpg" alt=" Judit Nothdurft" title=" Judit Nothdurft" class="image thumbnail" width="300" height="201" /></a><strong>Gehörlosensport: </strong>Copyright: Judit NothdurftBischlager und seine Teamkollegen beim Saisonstart.</p>
<p>Röthenbach, 02.03.2010 – am 27.-28.02. fanden die Bayerischen Hallenmeisterschaften in Fürth statt.Zwei Tage lang kämpften die besten Athleten aus ganz Bayern in der freundlichen Atmosphäre der Quelle-Halle in Fürth.</p>
<p>Christoph Bischlager kämpfte in sieben Disziplinen als der einzige gehörlose Athlet unter hörenden Sportlern. Bei den Wurf-, und Sprungdisziplinen bereitete ihm sein Hörhandicap keine Probleme, aber bei den Laufwettkämpfen musste er beim Start immer auf seine Nachbarn achten,um die Startschüsse visuell zu erfassen. Die Kugel stieß er als Zweitbester 13,50 Meter weit und hat damit eine persönliche Bestleistung aufgestellt. In der Gesamtwertung holte er mit seinen hörenden Teamkollegen, Andreas Lindenmaier und Balthasar Bischlager für den LG Stadtwerke München die Silbermedaille.</p>
<p>Foto und Copyright: Judit Nothdurft</p>    ]]></content>
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    <title>Rollstuhlbasketball: Sieg für Köln</title>
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    <published>2010-03-01T09:38:46+01:00</published>
    <updated>2010-03-01T09:38:46+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Rollstuhlbasketball News" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>99ers gewinnen mit überzeugender Leistung gegen Roller Bulls</h1>
<p>Mit einer sehr starken Mannschaftsleistung gewannen die Köln 99ers in einer spannenden Partie vor knapp 250 Zuschauern 79:59 (16:15, 26:17, 22:13, 15:13). Vor der Begegnung überreichten die Köln 99ers dem Malteser Hilfsdienst in Köln einen Scheck in Höhe von 775,61 EUR für die Erdbebenopfer in Haiti. Dieser Betrag war bei den letzten beiden Spieltagen durch die Fans und die Unterstützung der RheinEnergie AG zusammen gekommen. Für die 99ers war es ein großes Anliegen, den Opfern in Haiti eine Unterstützung zukommen zu lassen. Der 1.Vorsitzende Winfried Hühn freute, sich zwei Vertretern der Hilfsorganisation den Scheck übergeben zu können. Die Köln 99ers bedanken sich bei allen Spendern!
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<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>99ers gewinnen mit überzeugender Leistung gegen Roller Bulls</h1>
<p>Mit einer sehr starken Mannschaftsleistung gewannen die Köln 99ers in einer spannenden Partie vor knapp 250 Zuschauern 79:59 (16:15, 26:17, 22:13, 15:13). Vor der Begegnung überreichten die Köln 99ers dem Malteser Hilfsdienst in Köln einen Scheck in Höhe von 775,61 EUR für die Erdbebenopfer in Haiti. Dieser Betrag war bei den letzten beiden Spieltagen durch die Fans und die Unterstützung der RheinEnergie AG zusammen gekommen. Für die 99ers war es ein großes Anliegen, den Opfern in Haiti eine Unterstützung zukommen zu lassen. Der 1.Vorsitzende Winfried Hühn freute, sich zwei Vertretern der Hilfsorganisation den Scheck übergeben zu können. Die Köln 99ers bedanken sich bei allen Spendern!
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Mit dem Kölner Sieg über die Roller Bulls zeigte sich wieder einmal das große Potential der Mannschaft, dass leider allzu oft in dieser Saison nicht abgerufen werden konnte. Nachdem im Laufe der Woche Sebastian Spitznagel krankheitsbedingt für das Spiel absagen musste, standen die Zeichen vor dem letzten Heimspiel für die Kölner mehr als ungünstig. Doch die Domstädter wollten ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt mit einem Überraschungssieg vor heimischer Kulisse gegen den Tabellensechsten aus St. Vith wahren.</p>
<p>Den besseren Start erwischten dann auch die Gäste, deren über 60 mitgereiste Fans sich mit den „Flying Flönz“ ein Trommelduell abseits des Spielfeldes lieferten und damit für eine tolle Stimmung in der Sporthalle Bergischer Ring sorgten. Nach 3 Minuten zeigte die Anzeigetafel bereits 0:6 für die Bulls und es deutete sich ein Spielverlauf an, der den Kölnern noch aus dem Hinspiel gut in Erinnerung war. Doch Köln schaffte nach dem nervösen und überhasteten Start mit den ersten Punkten von Maxime Poulin und Michalis Stergiopoulos den Anschluss zum 4:6. Die Bulls legten  gleich nach und zogen zunächst auf 4:11 weiter davon, ehe Köln in der 8. Minute den Ausgleich zum 11:11 erkämpfte. Nun wechselte die Führung regelmäßig zwischen den beiden Kontrahenten. Bis zur Viertelpause konnten die Gastgeber jedoch eine hauchdünne Führung von 16:15 für sich behaupten.</p>
<p>Köln startete gut ins zweite Viertel und baute seine Führung erstmals auf 3 Punkte aus. Aber die Bulls waren nicht gewillt, die Punkte kampflos herzugeben und eroberten die Führung mit 18:19 wieder zurück. Die lange „Garde“ der Gastgeber machte den Rückstand binnen zwei Angriffen schnell wieder wett und sollte bis zum Spielende die Führung nicht mehr aus der Hand geben. Insbesondere Frederic Jäntsch zeigte ein überragendes Spiel und konnte mit 31 Punkten und 16 Rebounds sein erstes double/double der Saison verbuchen. Der neue TOP END Sportrollstuhl, den er im Laufe der Woche bekommen hatte, schien ihn wahrlich zu beflügeln. Wendiger und schneller unterwegs gelang dem Kölner Eigengewächs mit seinem neuen Gefährt nun nahezu alles.</p>
<p>Die Bulls, die zwischenzeitlich mit verschiedenen Mannschaftsaufstellungen den Kölner Sturmlauf zu stoppen versuchten, konnten nicht verhindern, dass die 99ers ihre Führung bis zur Halbzeit auf stolze 42:32 Punkte hochschraubten. </p>
<p>In der Halbzeitansprache machte das Trainerduo Andrew Flavell und Gundula Wolff noch mal klar, dass dieses Spiel noch nicht gewonnen war und man die Partie auf keinen Fall mehr aus der Hand gebe durfte. Die Bulls konnten zu diesem Zeitpunkt zwar mit einer besseren Trefferquote von 62% gegenüber von 58% der Kölner aufwarten, doch die klare Lufthoheit hatten sich die 99ers mit 18 zu 9 Rebounds gesichert. </p>
<p>Ließ das Team vom Rhein bei der Begegnung in Hamburg noch phasenweise den letzten Siegeswillen vermissen, so war allen klar, dass dieses Spiel unbedingt gewonnen werden musste, wollte man überhaupt noch eine minimale Chance auf den Klassenerhalt wahren. Angespornt von der tollen Zuschauerkulisse knüpften die Hausherren dann auch an die gute Leistung des 2 Viertels an. Beide Teams konnten zwar regelmäßig punkten aber Köln ließ nun kaum einen unbedrängten Wurf der Gäste zu. Diese intensive Spielweise forderte jedoch mit dem 4. Foul von Max Poulin einen hohen Preis und so sah sich Trainer Flavell gezwungen seinen Schützling beim Spielstand von 52:39 zunächst auf die Bank zu setzen. Die Gäste sahen jetzt ihre Stunde gekommen, das Spiel doch noch umdrehen zu können. Doch die Einwechslung der „kleinen“ Aufstellung machte munter weiter, wo die „Lange Garde“ aufgehört hatte. Frederic Jäntsch wurde gut in Stellung gebracht bedankte sich mit 10 Punkten in Folge für die gute „Fahrarbeit“ seiner Mitspieler. Ein klares 22:13 Viertelergebnis war dann auch ein eindeutiger Beweis für das gute Zusammenspiel der Domstädter.</p>
<p>Mit einem 64:45 Vorsprung ging es dann für die Gastgeber in das letzte und entscheidende Viertel. Die Bulls waren trotz des 19 Punkte Rückstandes noch nicht gewillt, die Punkte kampflos den Köln 99ers zu überlassen. So stellte Coach Martial zu Beginn des 4.Viertels auf eine Ganzfeldpresse um, um doch noch die Wende zu erzwingen. Zunächst schien diese Taktik auch für die Gäste aufzugehen. Die Roller Bulls kamen bis zur 35. Spielminute noch mal bis auf 67:51 heran. Doch in der Folge mussten die Mannen um Samir Bader und Lorenzo Boterberg ihrem druckvollen Spiel Tribut zollen und konnten mit jeweils 4 Fouls dem starken Offensivspiel der Hausherren nichts mehr entgegen bringen. Bereits 4 Minuten vor Ende der Partie schied dann auch noch Frederic Roloux mit überzogenem Foulkonto aus. Ein letztes Aufbäumen der Gäste, die jetzt versuchten die Kölner an der Freiwurflinie zu schlagen, zeigte ebenfalls kaum Wirkung. Das Viertel ging, wenn auch nur knapp, ebenfalls mit 15:13 an die Kölner. Am Ende stand ein mehr als verdienter 79:58 Erfolg über einen starken Gegner auf der Anzeigetafel. </p>
<p>Mit diesem Sieg haben die Köln 99ers den 9.Tabellenplatz erobert, da Osnabrück zwar punktgleich mit Köln ist, aber durch eine Sternchenwertung durch nicht Antreten in München, den direkten Vergleich mit den Köln 99ers verliert und somit auf den letzten Tabellenplatz rutscht. Nun stehen mit den beiden nächsten Partien in Frankfurt und München sicherlich noch schwerere Gegner auf dem Reiseplan der 99ers. Aber der Klassenerhalt ist immer noch möglich. </p>
<p>Unterstützung erhalten die Domstädter beim nächsten Auswärtsspiel in Frankfurt erneut von ihren Fans. Für die Fahrt an die Mainmetropole wurde eigens ein Bus gechartert. Weitere Interessierte können sich auf Facebook in einer Onlineliste registrieren und sind herzlich eingeladen, das Team zu unterstützen. Dass ein Sieg gegen Frankfurt drin ist, haben die 99ers kurz vor Weihnachten bereits bewiesen und wollen dies nun gerne wieder unter Beweis stellen. </p>
<p>Köln 99ers: Jäntsch (31), Poulin (28), Stergiopoulos (17), Bergenthal (2), Flavell (1), Richter, Jammoul, Ito, Özbicerler</p>
<p>Roller Bulls: Bader (17), Bernal (9), Moujoud (8), Paasch (8), Dries (6), Roloux (5), Boterberg (4), Vandenbergh (1), Veithen
</p>    ]]></content>
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    <title>Zwei Niederlagen für Köln</title>
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    <published>2010-02-23T15:27:40+01:00</published>
    <updated>2010-02-23T15:29:01+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Rollstuhlbasketball News" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Zwei Niederlagen in Essen am Karnevalssonntag</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/99ers_trier_209.preview.jpg" alt=" Christian Ahrens, Köln" title=" Christian Ahrens, Köln" class="image preview" width="296" height="320" /></a><strong>Köln: </strong>Christian Ahrens, KölnDurch konstanten Schneefall ging es für die 2. Mannschaft des RBC 99ers am Karnevalssonntag nach Essen. Nachdem das Heimspiel gegen die Bears deutlich verloren ging (57:75), gab es aber dennoch Hoffnung mit Max Poulin zusammen den Gegner zu schlagen. Wie auch der Hallensprecher betonte, hatte dieser am Tag zuvor im Erstligaspiel gegen Trier 41 Punkte erzielt, was die Hoffnung nur noch verstärkte. Leider mussten die 99ers mit nur 8 Spielern anreisen. Center Michael Kloos war verhindert, Dominik Zielke auf U19-Lehrgang und Susanne Koc kurzfristig erkrankt.</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Zwei Niederlagen in Essen am Karnevalssonntag</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/99ers_trier_209.preview.jpg" alt=" Christian Ahrens, Köln" title=" Christian Ahrens, Köln" class="image preview" width="296" height="320" /></a><strong>Köln: </strong>Christian Ahrens, KölnDurch konstanten Schneefall ging es für die 2. Mannschaft des RBC 99ers am Karnevalssonntag nach Essen. Nachdem das Heimspiel gegen die Bears deutlich verloren ging (57:75), gab es aber dennoch Hoffnung mit Max Poulin zusammen den Gegner zu schlagen. Wie auch der Hallensprecher betonte, hatte dieser am Tag zuvor im Erstligaspiel gegen Trier 41 Punkte erzielt, was die Hoffnung nur noch verstärkte. Leider mussten die 99ers mit nur 8 Spielern anreisen. Center Michael Kloos war verhindert, Dominik Zielke auf U19-Lehrgang und Susanne Koc kurzfristig erkrankt.
</p>
<p>Vor dem Zweitligaspiel traf schon um 12:00 Uhr die 4. Mannschaft aus Köln auf den Landesligisten aus Neuss. Leider brachte die „Jecke Zeit“ dem Kölner Nachwuchs kein Glück, und sie mussten sich recht deutlich mit 26:48 (12:30) der TG Neuss 2 geschlagen geben. </p>
<p>Köln 99ers 4:</p>
<p>Mann (10), Eigenbrodt (4), Sieberichs (4), Maßmann (4), Rodopoulos (2), Schalk (2), Altmeier</p>
<p>TG Neuss 2:</p>
<p>Gehm (24), Schmitz K. (18), Moser (4), Katzer, Schmitz C., Danner  </p>
<p>Um 15:00 Uhr konnte nun die gut besuchte Bundesligapartie beginnen. Das Spiel startete furios. Nach einem einfachen Feldkorb traf Max Poulin noch in der ersten Minute seinen ersten von zwei Dreiern (beide erstes Viertel). Bis zur fünften Minute gelang den Gastgebern nur ein Korb wohingegen die konzentriert spielenden Kölner auf 2:11 davonziehen konnten. Die Essener waren deutlich vom kanadischen Center der Kölner eingeschüchtert. Ab Mitte des Viertels gelangen die Bears besser ins Spiel und schafften in der vorletzten Minute durch einen verwandelten Freiwurf sogar den Anschlusstreffer zum 13:15. Um nochmal ein Zeichen zu setzten traf Max Poulin seinen zweiten Dreier im nächsten Angriff. Ein weiterer Korberfolg der Essener führte zum knappen Sieg der Kölner im Ersten Viertel (15:18).</p>
<p>Auch der Anfang des zweiten Viertels versprach viel und so konnten die Kölner mit einem 9:3-Lauf in der ersten Hälfte den Vorsprung auf 9 Punkte ausbauen (18:27). Wie schon im ersten Viertel kamen die Gastgeber in der zweiten Hälfte des Viertels wieder besser ins Spiel, so dass jeder Feldspieler der HRB mindestens ein Mal punktete. So ging das Viertel mit 15:15 unentschieden aus und die 99ers führten weiterhin mit 3 Punkten, als die Teams in die Halbzeitpause gingen (30:33).</p>
<p>In der Halbzeitansprache ermahnte Trainer Flavell noch konzentrierter und passsicherer zu agieren, um das Spiel nicht aus der Hand zu geben. Doch es sollte nicht sein. Teils sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen stellten die Konzentration der Kölner auf eine harte Probe und so wurde das dritte Viertel wie schon im letzten Spiel zu einer Katastrophe. Die rollenden Bären eröffneten die zweite Halbzeit mit einem 10:0-Lauf und ließen bis zur fünften Minute keinen Gegenkorb zu. Erst nach der Hälfte des Viertels traf Jascha Rust den ersten seiner zwei Körbe in diesem Viertel, was auch die einzigen Punkte der Kölner bleiben sollten. Zu den weiterhin unsicheren Pässen, zeigten die 99ers nun noch eine miserable Abschlussquote bei den Korbversuchen. So wie das Viertel begonnen hatte, hörte es auch auf. Ab der siebten Minute trafen nur noch die Essener und beendeten das erste Viertel der zweiten Halbzeit mit einem 9:0-Lauf. Mit den zwei weiteren Korberfolgen in der Mitte des Spielabschnitts kamen sie somit auf 23 Punkte, gegenüber den nur vier Korbpunkten der Kölner. Wieder trafen alle fünf Feldspieler der Essener mindestens ein Mal. Mit einem Rückstand von 16 Punkten ging es ins letzte Viertel (53:37). </p>
<p>Das letzte Viertel verlief nun wieder ausgeglichener. Durch die weiterhin schlechte Trefferquote schafften es die Rheinländer nicht das Spiel noch mal zu drehen oder wenigstens das letzte Viertel zu gewinnen, obwohl sich gegen Ende sowohl Michael Neid als auch Markus Pungercar mit jeweils </p>
<p>fünf Fouls vom Spielfeld verabschieden mussten. Mit 14:13 ging auch dieses Viertel an die Gastgeber. Die schlechte Abschlussquote spiegelte sich auch in den verwandelten Freiwürfen wieder. So trafen die Kölner nur 2 von 10 Freiwürfen, was einer unterirdischen Quote von 20% entspricht.</p>
<p>Durch das verlorene Spiel büßten die Köln 99ers 2 einen Tabellenplatz ein und liegen nun auf dem fünften Platz hinter dem BBC Warendorf, gegen den die Kölner noch nicht gespielt haben, da die Warendorfer das Hinspiel im Dezember krankheitsbedingt absagen mussten. </p>
<p>Köln 99ers 2:</p>
<p>Poulin (28/2), Rust (12), Bergenthal (9), Demirci (1), Kasapoglu, Ünal, Yüksekkaya, Koc Sa.</p>
<p>HRB Essen 1:</p>
<p>Pungercar (19), Neid (18), Hillmann (13), Quali (13), Dogan (4), Rosin, Yildiz, Houwen, Schmitz
<A href="/" target="_blank"><IMG class="image preview" title=" Christian Ahrens, Köln" alt=" Christian Ahrens, Köln" src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/99ers_trier_242.preview.jpg" width="320" height="213"></A><STRONG>Köln: </STRONG>Christian Ahrens, Köln</p>    ]]></content>
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    <title>Gesetz zum Schutz von Arztkunden gefordert</title>
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    <published>2010-02-23T15:11:03+01:00</published>
    <updated>2010-02-23T15:12:50+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Orthopoint News" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Patientenrechtegesetz (PatRG) überfällig</h1>
<p>Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk fordert klare und verbindliche Aussagen zur Patienten - Selbstbestimmung</p>
<p>Die Rechte der Patienten bzw. pflegebedürftigen Personen einerseits und die Pflichten der Leistungserbringer, z.B. Ärzte, sonstige Gesundheitsberufe, Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen, andererseits, sind in der bundesdeutschen Rechtsordnung nur unzureichend durch gesetzliche Vorschriften geregelt. Daher ergab sich nicht selten Streit mit der Folge, dass Gerichte zur Entscheidung eingeschaltet werden mussten.</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Patientenrechtegesetz (PatRG) überfällig</h1>
<p>Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk fordert klare und verbindliche Aussagen zur Patienten - Selbstbestimmung</p>
<p>Die Rechte der Patienten bzw. pflegebedürftigen Personen einerseits und die Pflichten der Leistungserbringer, z.B. Ärzte, sonstige Gesundheitsberufe, Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen, andererseits, sind in der bundesdeutschen Rechtsordnung nur unzureichend durch gesetzliche Vorschriften geregelt. Daher ergab sich nicht selten Streit mit der Folge, dass Gerichte zur Entscheidung eingeschaltet werden mussten.

Im Gefolge solcher Streitfälle haben die Gerichte in vielfältiger Weise die Rechtsbeziehungen zwischen den im Gesundheits- und Pflegesystem Beteiligten in Form von sog. Richterrecht näher ausgeführt. Die Gerichte waren dabei immer wieder bemüht, die Grundsätze des verfassungsrechtlich vorgegebenen Patienten – Selbstbestimmungsrechtes zur Geltung zu bringen und eine Art „Waffengleichheit“ zwischen den Beteiligten herauszustellen. In diesem Zusammenhang wurden z.B. Regeln über die Aufklärungspflicht und die Beweislastumkehr in Medizinschadensangelegenheiten geprägt.</p>
<p>Dies alles hat in den zurückliegenden Jahren verschiedene Bundes- und Länderministerien veranlasst, Broschüren mit den „Patientenrechten in Deutschland“ zur Unterrichtung der Öffentlichkeit herausbringen. Diese Informationsschriften befassen sich vor allem mit den Rechten und Pflichten im Behandlungsverhältnis und den Möglichkeiten, in einem Schadensfall gegebene Rechtsansprüche zu verfolgen. Ergänzt wurden diese Broschüren durch gezielte Informationen zum Betreuungsrecht und zur Patientenverfügung.</p>
<p>Trotz all dieser Bemühungen von Rechtsprechung und Behörden ist es aber immer noch so, dass die Patientenrechte nur unvollkommen zur Geltung kommen und von Patienten bzw. pflegebedürftigen Personen mangels ausreichender Kenntnisse auch nicht immer konsequent eingefordert werden.</p>
&gt; Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk fordert daher, die Rechte und Pflichten der Beteiligten im Gesundheitswesen in einem Patientenrechtegesetz (PatRG) umfassend festzuschreiben. Dabei sollte auch vorgesehen werden, dass Behandlungs- und Pflegefehler einer noch zu schaffenden zentralen Institution zu melden und von dort einer wissenschaftlichen Auswertung zuzuführen sind. Im Übrigen erscheint es sinnvoll, für die Verfolgung von Medizinschäden (zivilrechtlich wie strafrechtlich) Schwerpunktzuständigkeiten im Justizbereich vorzusehen. Die komplexe Materie macht es nämlich erforderlich, dass sich vornehmlich speziell ausgebildete Bedienstete und Richter mit solchen Streitfällen befassen. In diesem Zusammenhang wäre auch an eine Ausgestaltung des medizinischen Gutachterwesens zu denken in der Absicht, dass immer wirklich unabhängige Sachverständige in die Prozessauseinandersetzungen einbezogen werden können. Bekanntlich werden die Entscheidungen in Medizinschadensfällen maßgeblich durch die Gutachter bestimmt.</p>
<p>Mit der Schaffung eines Patientenrechtegesetzes sollten auch die Vorschriften über die Patientenverfügung, die derzeitig als Teil des Betreuungsrechtes (BGB) ausgestaltet sind, in den entsprechenden Gesetzestext eingebunden werden. Grundsätzliche Aussagen über in der Zukunft liegende Behandlungs- bzw. Pflegesituationen sind Ausdruck des verfassungsrechtlich garantierten Selbstbestimmungsrechtes und müssen auch in einem Patientenrechtegesetz im Zusammenhang mit der Bedeutung des Patientenwillens dargestellt sein. Die isolierten Ausführungen über die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen allein im Zusammenhang mit dem Betreuungsrecht entbehren der notwendigen Klarheit und werfen weiterhin zahlreiche rechtliche und tatsächliche Fragen auf. Die mit den jetzigen Vorschriften über die Patientenverfügung geschaffene Rechtslage gibt bereits wenige Monate nach ihrer Einfügung in das BGB zu vielfältigen Diskussionen und Gesetzesauslegungen Anlass. Dieser unbefriedigende Zustand sollte schnellstmöglich im Zusammenhang mit der Schaffung eines Patientenrechtegesetzes überwunden werden.</p>
<p>Ein Patientenrechtegesetz sollte sich nicht allein auf die Arzt-Patienten-Beziehung konzentrieren, sondern auch die Grundsätze des in den Pflegesystemen maßgeblichen Pflegerechts erfassen. Vor allem sollten die Grundsätze der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ einbezogen werden mit der Folge, dass die entsprechenden Gewährleistungen zu subjektiv-öffentlichen Rechten mit Anspruchscharakter ausgestaltet werden.</p>
<p>Dass sich wiederholt verschiedene Organisationen der Gesundheitsberufe gegen ein Patientenrechtegesetz ausgesprochen haben, ist unbeachtlich. Die in diesem Zusammenhang aufgestellte Behauptung, Patientenrechte wären bereits jetzt ausreichend gesichert, geht an der Lebenswirklichkeit völlig vorbei und kann nur als einseitiges und interessengeleitetes Statement verstanden werden.</p>
<p>Werner Schell - Dozent für Pflegerecht
»Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk«
Pressemitteilung vom 22.02.2010
Website: <a href="http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/" title="http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/">http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/</a></p>    ]]></content>
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    <title>Verliebt in Mann mit Spina Bifida und viele Fragen</title>
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    <published>2010-01-24T12:56:51+01:00</published>
    <updated>2010-01-30T17:51:52+01:00</updated>
    <author>
      <name>Stephie</name>
    </author>
    <category term="Rat und Hilfe: User fragen User" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<p>Ich habe mich in einen Mann mit Spida Bifida verliebt.
Der Kontakt ist aber noch nicht so, als dass ich ihm offen so intime Fragen stellen könnte.
Kann mir hier jemand offen und ehrlich weiterhelfen?</p>
<p>1. Wie ist das mit Sex? Geht das überhaupt? Wenn nicht, gibt es hier einen betroffenen Mann, der mir ehrlich sagen würde wie er damit umgeht? Gibt es "Alternativen"?
2. Ich lese mal von Inkontinenz und mal, dass es nicht so ist. Kann mir jemand weiterhelfen?</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ich habe mich in einen Mann mit Spida Bifida verliebt.
Der Kontakt ist aber noch nicht so, als dass ich ihm offen so intime Fragen stellen könnte.
Kann mir hier jemand offen und ehrlich weiterhelfen?</p>
<p>1. Wie ist das mit Sex? Geht das überhaupt? Wenn nicht, gibt es hier einen betroffenen Mann, der mir ehrlich sagen würde wie er damit umgeht? Gibt es "Alternativen"?
2. Ich lese mal von Inkontinenz und mal, dass es nicht so ist. Kann mir jemand weiterhelfen?
</p>    ]]></content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Patientenschicksale und moderne Medizin</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.orthopoint.com/nachrichten/28692010.html" />
    <id>http://www.orthopoint.com/nachrichten/28692010.html</id>
    <published>2010-01-07T11:25:34+01:00</published>
    <updated>2010-02-25T18:42:15+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Orthopoint News" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Patientenschicksale und moderne Medizin</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/idw-2009.preview.jpg" alt=" SWR" title=" SWR" class="image preview" width="320" height="246" /></a><strong>Patientenschicksale: </strong>Die 26-jährige Gritt hat als Kind ihr Bein verloren und bekommt nun in der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg eine neue Beinprothese. © Foto: SWRAb 7. Januar 2010 zeigt eine achtteilige TV-Dokuserie des Südwestrundfunks bewegende Geschichten aus der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg Die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg und ihre Patienten stehen ab dem 7. Januar 2010 im Mittelpunkt einer achtteiligen Doku-Serie, die das dritte Fernsehprogramm des Südwestrundfunks SWR jeweils donnerstags von 22.30 bis 23 Uhr ausstrahlt. "Die Knochen-Docs - Geschichten aus der Heidelberger Orthopädie" berichten sehr persönlich aus dem Blickwinkel von Patienten und ihrer Angehörigen über Erkrankungen, Ängste, Hoffnungen, Behandlungen und Genesungen. Stets kommen auch die Ärzte und andere Klinikmitarbeiter zu Wort: Was denken und fühlen sie angesichts der bewegenden Patientenschicksale? Welche Behandlungsmethoden können sie anbieten?
‚</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Patientenschicksale und moderne Medizin</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/idw-2009.preview.jpg" alt=" SWR" title=" SWR" class="image preview" width="320" height="246" /></a><strong>Patientenschicksale: </strong>Die 26-jährige Gritt hat als Kind ihr Bein verloren und bekommt nun in der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg eine neue Beinprothese. © Foto: SWRAb 7. Januar 2010 zeigt eine achtteilige TV-Dokuserie des Südwestrundfunks bewegende Geschichten aus der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg Die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg und ihre Patienten stehen ab dem 7. Januar 2010 im Mittelpunkt einer achtteiligen Doku-Serie, die das dritte Fernsehprogramm des Südwestrundfunks SWR jeweils donnerstags von 22.30 bis 23 Uhr ausstrahlt. "Die Knochen-Docs - Geschichten aus der Heidelberger Orthopädie" berichten sehr persönlich aus dem Blickwinkel von Patienten und ihrer Angehörigen über Erkrankungen, Ängste, Hoffnungen, Behandlungen und Genesungen. Stets kommen auch die Ärzte und andere Klinikmitarbeiter zu Wort: Was denken und fühlen sie angesichts der bewegenden Patientenschicksale? Welche Behandlungsmethoden können sie anbieten?
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Die Dreharbeiten fanden von März bis Ende November 2009 in der größten Orthopädischen Universitätsklinik Deutschlands statt, die vor rund 90 Jahren im idyllischen Neckartal am Stadtrand Heidelbergs errichtet worden ist. In den historischen Gebäuden setzen rund 80 Ärzte und 650 weitere Klinikmitarbeiter moderne Diagnostik und Therapien um. </p>
<p>Von der Versorgung mit Prothesen bis zu Hüftersatz und Bandscheiben-OP</p>
<p>Dazu gehört auch die Versorgung von versehrten Patienten, die wie die 26jährige Gritt durch eine Tumorerkrankung eine Gliedmaße verloren haben und sich in der Heidelberger Klinik eine Prothese anpassen lassen. Oder die kleine Lorena, die -ohne Hand geboren - erstmals lernt, mit einer Handprothese zur Schule zu gehen. Andere Erkrankungen sind alltäglicher: Was bedeutet es, eine künstliche Hüfte oder ein marode Bandscheibe entfernt zu bekommen? Wie können schwerste Fußmissbildungen und Wirbelsäulenverkrümmungen korrigiert werden, so dass die Patienten aufrechten Ganges die Klinik verlassen?</p>
<p>Der TV-Journalist Harold Woetzel und sein Kameramann Christian Schally sind hautnah, aber stets feinfühlig dabei, wenn schwierige Gespräche geführt werden, wenn operiert und behandelt wird, und zeigen, wie sich die Patienten wieder in ihrem heimischen Umfeld zurecht finden.</p>
<p>Wichtiger Schwerpunkt der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg ist die Behandlung von Patienten mit Querschnittlähmungen. Treffen kann es jeden, wie die beiden Geschichten zweier junger Patienten, Imma und Felix, zeigen. Sie erfahren Hilfe durch das Training am in der Klinik entwickelten Lokomaten oder bei den ersten Versuchen im Rollstuhl. Die Serie macht Mut und zeigt: Es kommt vor allem darauf an, wie man mit einem Schicksalsschlag umgeht und welche Unterstützung man dabei erfährt. </p>
<p>TV-Dokuserie: Die Knochen-Docs - Geschichten aus der Heidelberger Orthopädie", von Harold Woetzel, SWR Fernsehen, ab 7. Januar 2010, Donnerstags von 22.30 bis 23.00 Uhr. </p>
<p>Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
<a href="http://idw-online.de" title="http://idw-online.de">http://idw-online.de</a></p>    ]]></content>
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  <entry>
    <title>Cerebralparese und keine Rechte</title>
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    <id>http://www.orthopoint.com/node/2820</id>
    <published>2009-12-28T11:15:47+01:00</published>
    <updated>2010-01-08T17:16:04+01:00</updated>
    <author>
      <name>Esmeralda</name>
    </author>
    <category term="Meine Handicap Story" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<p>Ich habe seit Geburt eine Cerebralparese und komme damit sehr gut zurecht. Leider wurde ich 1996 in einen Verkehrsunfall verwickelt und konnte dann nur noch an Stöcken gehen. 1997 wurde ich in einem Einkaufsladen von einem damals 9jährigen Inlineskater zu Boden gerissen. Blasenprobleme sind aufgetreten und ich muss mich seitdem katheterisieren.</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ich habe seit Geburt eine Cerebralparese und komme damit sehr gut zurecht. Leider wurde ich 1996 in einen Verkehrsunfall verwickelt und konnte dann nur noch an Stöcken gehen. 1997 wurde ich in einem Einkaufsladen von einem damals 9jährigen Inlineskater zu Boden gerissen. Blasenprobleme sind aufgetreten und ich muss mich seitdem katheterisieren.
Ich wurde aufgrund der Rückenproblematik 2x an der Wirbelsäule operiert (hatte keine OPs wegen CP)
Nun möchte man ein medizinisches Gutachten erstellen und mir hat der Gutachter gesagt, dass ich verlieren werde, wenn er das Gutachten weiterführt.
Für meine Behinderung kann ich überhaupt nichts dafür und ich habe Gehen gelernt, dank intensiver Therapien. Schmerzen an den Gelenken hatte ich nie.</p>
<p>Mich belastet die gesamte Situation sehr, wie kann man so brutal mit mir umgehen und nicht dazu stehen,wenn man einen Unfall gebaut hat.</p>
<p>Bald schreibe ich diese Story ausführlicher.</p>
<p>Bitte schreibt Eure Erfahrungen dazu und eventuelle Tipps, danke!!!</p>    ]]></content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Übersicht: Grundwissen Heil- und Hilfsmittel</title>
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    <id>http://www.orthopoint.com/heil-und-hilfsmittel.html</id>
    <published>2008-11-06T11:29:00+01:00</published>
    <updated>2010-01-02T17:12:49+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Grundwissen Heil-und Hilfsmittel" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Informationen über Rollstühle, Gehhilfen, Prothesen und Orthesen</h1>
<p><img src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/wissen.jpg" alt="" title="" class="image img_assist_custom" width="138" height="151" /></p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Informationen über Rollstühle, Gehhilfen, Prothesen und Orthesen</h1>
<p><img src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/wissen.jpg" alt="" title="" class="image img_assist_custom" width="138" height="151" />
</p>
<h2>Einführung</h2>
<p><a href="einfuehrung_grundwissen_heil_und_hilfsmittel.html"><strong>- Behinderung und Heil- und Hilfsmittel</strong>
</a><a href="was_ist_eine_behinderung.html"><strong>- Was ist eine Behinderung?</strong>
</a></p>
<h2>Benutzungshinweise, Grundwissen Heil-und Hilfsmittel</h2>
<p><a href="/hinweise.html"><strong>- Allgemeine Benutzungshinweise Grundwissen Heil-und Hilfsmittel</strong></a></p>
<h2>Rollstühle</h2>
<p><a href="/rollstuhltechnik.html"><strong>- Rollstuhltechnik</strong></a>
<a href="/rollstuhlanpassung.html"><strong>- Rollstuhlanpassung und Wartung</strong></a></p>
<h2>Gehhilfen</h2>
<p><a href="/physiologische-gehhilfen.html"><strong>- Unterarmgehstützen: physiologische Gehhilfe, Krücke</strong></a>
<a href="/rollator.html"><strong>- Rollator, Gehwagen</strong></a></p>
<h2>Prothesen Grundlagen</h2>
<p>
<a href="/mensch_und_prothese.html"><strong>- Mensch und Prothese</strong></a>
<a href="/prothesen_nutzen.html">- Der Nutzen von Prothesen</a></p>
<h2>Armprothesen</h2>
<p><a href="/aktive_und_passive_armprothesen.html"><strong>- Die passive Armprothese</strong></a>
<a href="/aktive_armprothese.html"><strong>- Aktive Armprothesen: Einzughände und Zweizughände</strong></a>
<a href="/aktive_armprothesen.html"><strong>- Aktive Armprothesen: Systemhände und Elektrohände</strong></a>
<a href="/bionische-haende.html"><strong>- Fremdkraftprothesen mit bionischen Händen</strong></a>
<a href="/image_galleries/armprothesen_im_alltag_0"><strong>- Armprothesen im Alltag (Orthopoint Bildstrecken)</strong></a>
<IMG class="image img_assist_custom" title="" height="15" alt="" src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/v.gif" width="24"><a href="/myoelektrische_armprothese_beispiele.html"><strong> Videobeispiele der Funktion myoelektrischer Armprothesen</strong></a></p>
<p><a href="/erfahrungen_mit_armprothesen_und_amputationen.html"><strong>Erfahrungen mit Amputationen und Armprothesen</strong></a>
- Volker Riehs:
<a href="wissen/erfahrungen_mit_schmuckarmprothese.html">Erfahrungen mit einer Schmuckarmprothese</a>
- Mario
<a href="wissen/erfahrungen_mit_einer_hook_prothese.html">Erfahrungen mit einer Hook Prothese</a>
- Fabian Rouwen
<a href="wissen/fingeramputation.html">Fingeramputation</a>
- Tom Kargermeier
<a href="myoelektrische_armprothese_tom_kargermeier.html">Erfahrungen mit einer myoelektrische Armprothese</a></p>
<h2>Orthesen (Schienen)</h2>
<p><a href="/orthesen.html"><strong>- Orthesen Grundlagen</strong></a>
<a href="/beinorthesen_kinder.html"><strong>- Kinder mit Beinorthesen</strong></a></p>
<h2>Beinorthesen</h2>
<p><a href="/beinorthesen_fussheberschiene.html"><strong>- Fußheberschienen</strong></a>
<a href="/beinorthesen_aufbau.html"><strong>- Aufbau einer Beinorthese, Beinlähmungsapparat</strong></a>
<a href="/beinorthesen_kniegelenke.html"><strong>- Beinorthese: Kniegelenke</strong></a></p>
<h2>Skoliose-Korsetts</h2>
<p><a href="/skoliose_korsetts.html"><strong>- Konservative Behandlung der Skoliose mit Korsetts</strong></a>
<a href="/cheneau_korsett.html"><strong>- Das Cheneau Skoliose Korsett</strong></a>
<a href="/boston_skoliose_korsett.html"><strong>- Das Boston-Skoliose-Korsett</strong></a>
<a href="/milwaukee_korsett.html"><strong>- Das Milwaukee-Korsett</strong></a>
<a href="/beispiel_eines_modernen_milwaukee_korsett.html"><strong>- Beispiel eines modernen Milwaukee-Korsetts</strong></a></p>
<h2>Orthesen und Prothesen benutzen</h2>
<p><a href="/orthesen_reinigen.html">- Orthesen und Prothesen reinigen</a></p>
<h2>Augenprothesen, Glasaugen</h2>
<p><a href="/augenprothese-glasauge.html">- Grundwissen Augenprothesen</a></p>
<h2>Mobil mit Handicap</h2>
<p><a href="/autofahren_mit_behinderung.html">- Autofahren mit Behinderung</a></p>
<h2>Ressourcen</h2>
<p><a href="/literatur_zum_thema_studieren_mit_behinderung.html">- Literatur zum Thema Studium mit Behinderung</a>
<hr />
<strong>© Foto: Orthopoint, Albrecht Marignoni, Cheneaukorsett verfremdet</strong></p>    ]]></content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Übersicht: Leben mit Behinderungen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.orthopoint.com/lebensarten.html" />
    <id>http://www.orthopoint.com/lebensarten.html</id>
    <published>2007-03-21T09:37:57+01:00</published>
    <updated>2010-01-02T17:11:03+01:00</updated>
    <author>
      <name>Albrecht Marignoni</name>
    </author>
    <category term="Leben mit Behinderungen" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p>
<h1>Lebensweisen mit Handicaps - Leben mit Behinderungen</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.com/dateien/images/leben_mit_behinderung.img_assist_custom.jpg" alt="" title="" class="image img_assist_custom" width="150" height="133" /></a><strong>"Um schöpferisch zu sein, muß erst alles in Frage gestellt werden." </strong>
Elieen Green, 1878-1976
Designerin</p>
<p>Dieser Wissens- und Dokumentationsbereich im Orthopoint enthält
Dokumente über alltägliche Fertigkeiten, die Menschen mit
Behinderungen sehr gut beherrschen (z.B. einhändig mit Karten
spielen). Hier finden sich Tips und Tricks im Umgang mit einer
Behinderung.</p>
<p></p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<h1>Lebensweisen mit Handicaps - Leben mit Behinderungen</h1>
<p><a href="/" target="_blank"><img src="http://www.orthopoint.de/dateien/images/leben_mit_behinderung.img_assist_custom.jpg" alt="" title="" class="image img_assist_custom" width="150" height="133" /></a><strong>"Um schöpferisch zu sein, muß erst alles in Frage gestellt werden." </strong>
Elieen Green, 1878-1976
Designerin</p>
<p>Dieser Wissens- und Dokumentationsbereich im Orthopoint enthält
Dokumente über alltägliche Fertigkeiten, die Menschen mit
Behinderungen sehr gut beherrschen (z.B. einhändig mit Karten
spielen). Hier finden sich Tips und Tricks im Umgang mit einer
Behinderung.
</p>
<h2>Der Umgang mit einer Behinderung</h2>
<p><a href="umgang_mit_einer_behinderung.html">- Handicap verstecken?</a>
<a href="node/812/">- Behinderung in der modernen Kunst - Zwischenwelten</a></p>
<h2>Schwul-lesbisches Leben mit Behinderung</h2>
<p><a href="http://www.orthopoint.de/schwul_lesbisches_leben_mit_behinderung.html">- Die Groups zum Thema schwul-lesbisches Leben mit Handicap im Orthopoint</a></p>
<h2>Einhändig Karten mischen</h2>
<p><a href="einhandig_karten_mischen.html">- Spielkarten mischen mit einer Hand</a></p>
<h2>Modell mit Behinderung</h2>
<p><a href="modell_mit_beinprothese.html">- Heather Mills: Modell mit Beinprothese</a></p>
<h2>Fahrradfahren</h2>
<p><a href="fahrradfahren_mit_armamputaion.html">- Fahrradfahren mit Armamputation</a>
<a href="/fahrradfahren_ohne_beinprothese.html">- Fahrradfahren ohne Beinprothese</a></p>
<h2>Einarmig eine Schuhschleife binden</h2>
<p><a href="/schleife_binden_mit_einem_arm.html">- Schleife binden mit einem Arm</a>
<a href="/schleife_binden_mit_einer_hand.html">- Schleife binden mit einer Hand</a>
<hr />
<strong>© Foto:</strong> Orthopoint, Albrecht Marignoni, ultrakurzer Unterarmstumpf</p>    ]]></content>
  </entry>
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