Von Glenn Woodell
Die Skates von Glenn WoodellMeine Frau und ich begannen damit, unsere Tochter auf unsere lokale Skatingbahn mitzunehmen und ihr das Skaten beizubringen. Nach einiger Zeit des Zusehens, fragte mich Kaitie, ob ich mit ihr zusammen skaten wolle. Nun, wir Alle wissen, daß das letzte was Amputierte benötigen Rollen (unter den Füßen) sind. Ich erklärte Ihr enttäuscht, dass ich das jetzt nicht tun könne. Während ich es ihr erklärte, fragte ich mich, ob es nicht vielleicht doch einen Weg geben könnte, zu skaten.
Um es kurz zu sagen, ich kaufte mir ein Paar Skates und steckte den unteren Teil der Prothese in die Skates zum Skaten, vervollständigt mit einem Fußgelenk, das ich mir aus einem herkömmlichen Mastfuß eines Serfbrettes herstellte.
ProtheseIch bin kein großartiger Skater geworden aber ich kann nun mit meiner Familie zusammen skaten.
Ich begann mit "Targa speed" Skates, die mit "Riedell" Schuhen, "Sure-Grip" Platten und Rollen ausgestattet waren.
So befestigte ich meine Prothese:
Als Basis Design: Knöchelgelenk, das eine limitierte Bewegung in dorsaler, planetarer, nach innen und nach außen zuläßt. Jedwede Bewegung (des Gelenks) wurde jeweils genau so abgestimmt, dass die Räder Kontakt zum Boden hatten und damit ihre natürliche Funktion erfüllen konnten. Ich veränderte die Skats, indem ich eine Aluminiumplatte in der Form der Sohle anbrachte.
Die Skaterprothese
Die vier Schrauben, die das Fahrgestell mit dem Stiefel verbinden, trieb ich durch die Aluminiumplatte.
Dadurch wurde die Prothese mit dem Fahrgestell verbunden und nicht nur mit dem Stiefel, folglich wurde dadurch die Flexibilität des Stiefels abgefangen und ein Weg gefunden, die Skats maximal zu kontrollieren.
Glenn Woodell beim Skaten

